Wie alles begann
Eine einfache Frage: Warum geht das hier nicht online?
Mike war mit seiner Freundin auf dem Weg aus Schweden zur Hochzeit von Din. Kurz vor der Feier kam noch ein ganz praktischer Wunsch dazu: ein Friseurtermin, spontan, aber trotzdem planbar. In Schweden wäre das ein kurzer Blick aufs Handy gewesen, Termin auswählen, buchen, erledigt.
Vor Ort war davon wenig zu spüren. Statt sichtbarer Verfügbarkeiten gab es nur Telefonate. Mike rief einen Salon nach dem nächsten an, insgesamt acht Mal, bis endlich ein freier Slot gefunden war. Genau dieser Moment hat gezeigt, wie groß die Lücke zwischen Erwartung und Wirklichkeit in dieser Kategorie noch ist.
Aus dieser Erfahrung wurde zuerst ein Gespräch und dann gemeinsam mit Din und Dogi eine sehr konkrete Idee: Barber- und Friseurtermine sollten genauso einfach auffindbar und buchbar sein, wie man es heute aus modernen digitalen Services erwartet.
So entstand TERme, ein Name, der mit Termin und me spielt. Dahinter steckt ein klares Ziel: weniger Reibung für Kundinnen und Kunden, mehr Sichtbarkeit für Betriebe und ein Buchungserlebnis, das sich endlich zeitgemäß anfühlt.